Ökumenischer Suppenzmittag in Niederbüren

 

Die Saat von heute ist das Brot von morgen!

 

Mit diesem Slogan der diesjährigen Aktion „Fastenopfer/Brot für alle“ luden der Kirchenchor Niederbüren und die ökumenische Vorbereitungsgruppe zum Suppenzmittag ein. Er fand am Sonntag, 16. März 2014, im Gemeindesaal in Niederbüren statt.

 

Nach dem ökumenischen Gottesdienst in der Michaelskirche strömten die hungrigen Besucher in den Saal. Sie wurden von einem fantastischen Dessertbuffet empfangen. Viele fleissige Hobby-BäckerInnen waren da am Werk gewesen. Doch für die meisten begann das Essen mit der vorzüglichen Suppe, welche Anni Stillhart wie jedes Jahr zubereitet hatte. Zudem hielt die Küche auch eine Bouillon mit hausgemachten Flädli von Judith Lehmann oder Wienerli bereit. Da musste keiner mit knurrendem Magen nach Hause gehen!

 

Der diesjährige Erlös des Suppentags geht an das Fastenopferprojekt in Bangladesh. Das Projekt „Faire Kleider durch wirksame Kontrollen“ soll die Arbeitsbedingungen der Arbeiterinnen und Arbeiter in den Fabriken verbessern.

 

Auf einer weiteren Pinwand war das Projekt des letzten Jahres kurz beschrieben. Für eine bessere Zukunft der Bauernfamilien in Senegal konnten 2'052.70 CHF gespendet werden.

 

Am Montag, 17. März 2014, trafen sich die Mitglieder des Kirchenchors nach der Chorprobe zum „Suppennachheiligtag“. Beim gemütlichen Zusammensein mundeten die übrig gebliebene Suppe, Kuchen und Torten nochmals sehr.