Suppenzmittag in Oberbüren

 

Am Sonntag, 30. März 2014 fand der  traditionelle ökumenische Suppentag in der Mehrzweckhalle OZ Thurzelg in Oberbüren statt. Der ökumenische Gottesdienst in der Pfarrkirche Oberbüren leiteten der evangelische Diakon Igor Mlaker von Uzwil und der katholische Gemeindeseelsorger Rolf Tihanyi vom Seelsorgeverband Oberbüren-Niederbüren-Niederwil. Der Pfarreirat Oberbüren hat in der Mehrzweckhalle die Tische und Mahlzeit für den Suppentag bereitgestellt. Die motivierten Mitglieder der JUKO Oberbüren haben sich wieder bereiterklärt, den Service zu übernehmen, welchen sie erneut mit grösster Bravur gemacht haben. Herzlichen Dank den jungen Leuten für diese tolle Mithilfe! Das sehr schöne Frühlingswetter hat dazu beigetragen, dass nicht bei allen Leuten die Lust nach Suppe, sondern eher der Magen nach Grillen knurrten…. Nichts desto trotz fand sich dennoch eine beachtliche Besucherzahl in der frühlingshaft geschmückten Turnhalle zum gemeinsamen Mittagessen ein. Dieses Jahr wurden die Gäste mit einem musikalischen Leckerbisschen der 4. Klässlerinnen und 4. Klässler der Primarschule Oberbüren mit ihren Lehrerinnen Frau Corinne Walter und Barbara Fischer verwöhnt. Herzlichen Dank für diese erfrischenden und fröhlichen Liedern!  Mit grossem Applaus konnten die Kinder für  ihren Auftritt von der Bühne verabschiedet werden. Beim Klosterstand bestand die Möglichkeit, die beliebten Klosterkräpfli, Leckerli, Hustensaft und anderen schönen Geschenksartikel zu kaufen. Für eine entspannte Atmosphäre trugen auch die drei Kinderbetreuerinnen bei, welche liebevoll mit den Kleinsten schöne Frühlingssachen bastelten und mit ihnen spielten.Den Abschluss dieses gelungenen Suppentages machte dann das sehr feine und von vielen fleissigen Hobbybäckerinnen und – bäckern erstellte Dessertbuffet. Die Besucher haben dazu beigetragen, dass es sehr grosser Betrag nach Haiti gespendet werden kann. Haitis Bevölkerung ist sehr arm und deshalb stark von der Hilfe aus dem Ausland abhängig. Das Land ist immer noch von den Folgen des schweren Erdbebens und der Wirbelstürme betroffen. Durch verbesserte Anbaumethoden stellen sie ihre Ernährung sicher und lernen auch, ihre Rechte gegenüber dem Staat durchzusetzen.

Herzlichen Dank an alle, die zu die den Suppentag besucht oder mitgeholfen haben. Ebenfalls vielen Dank allen grosszügigen Spendern des Fastenopfersprojektes. Schön, dass sie dabei waren!

Pfarreirat Oberbüren

Helen Länzlinger, Präsidentin