Suppentag 2016

 

„Verantwortung tragen – Gerechtigkeit stärken.“

 

 

 

Am 21. Februar 2016 fand der ökumenische Suppenzmittag statt. Es stand das indische Projekt: „Die kulturelle und religiöse Eigenständigkeit bewahren“ im Zentrum. Damit die Bevölkerung auch in diesem Jahr auf den Anlass aufmerksam wurde, hatte Brigitte Senn mit ihrer Arbeitsgruppe schon im Vorfeld grossartige Arbeit geleistet. In verschiedenen Geschäften und Restaurants im Dorf konnte sich die Bevölkerung anhand von Plakaten und Informationsbroschüren ein Bild verschaffen. Die Schüler der Primarschule Niederbüren verzierten mit riesigem Eifer selbstgebackene Guetzli und verkauften sie anschliessend. Damit konnten fast 550 CHF eingenommen werden.

Nach dem ökumenischen Gottesdienst unter Mitwirkung des Männerchores Niederbüren füllte sich der freundlich geschmückte Gemeindesaal. Für die vielen Helferinnen und Helfer des Kirchenchores Niederbüren und der ökumenischen Vorbereitungsgruppe war es eine grosse Freude, die hungrigen Besucher bedienen zu dürfen. Im Zentrum stand die vorzügliche Suppe von Anny Stillhart. Sie hatte bereits in den frühen Morgenstunden mit dem Kochen begonnen. Das von der Bäckerei Schäfli gespendete Brot und die hausgemachten Flädli von Judith Lehmann rundeten den Zmittag ab. Das fantastische Dessertbuffet verführte jeden zum Naschen. Viele fleissige Hobby-Bäckerinnen und -bäcker waren da am Werk gewesen. An dieser Stelle allen, welche in irgendeiner Art zum Gelingen des Suppenzmittags beigetagen haben, ein herzliches „Vergelt’s Gott“!

 

Nachdem der grösste Hunger gestillt war, luden der Gemeindeseelsorger Rolf Tihanyi und Brigitte Senn zur Auflösung des Wettbewerbes und zur Preisverleihung ein. Begleitet von Applaus durften die Gewinner tolle Preise von verschiedenen Geschäften aus Niederbüren entgegen nehmen: einen Früchtekorb vom Spar, einen Gutschein vom Freizeitpark, einen köstlichen Schnaps von Bruno Eschmann, Pflegeprodukte von Coiffeur Ritschel, ein gefülltes Kässeli der Raiffeisenbank, ein Riesen-Spitzbub der Bäckerei Schäfli und ein Bienenhonig der Familie Eckenfels. Im Anschluss verteilten die Schüler indische Guetzli, welche Bärbel Kaucher gebacken hatte. Es war ein rundum gelungener Suppentag.

 

                                                                                                                      Moni Helbling