«★★★ DOMINUS PROVIDEBIT ★★★», Der Herr wird vorsorgen

 

Der ökumenische Suppenzmittag in Niederwil stand ganz unter dem Motto „Weniger für uns – genug für alle“.

Sind wir uns bewusst, was unser Konsum für Auswirkungen hat in der Welt? Wie viel brauchen wir um genug zu haben? Auf Grund der Inschrift auf der Seite unseres 5 Fr.-Geldstücks, «★★★ DOMINUS PROVIDEBIT ★★★», Der Herr wird vorsorgen, erläuterte Pfarrer Mark Hampton, dass wir unseren Vorrat im Vertrauen auf Gott auch auf etwas weniger beschränken könnten. Das gäbe uns die Möglichkeit bewusster und nachhaltiger mit unseren Ressourcen umzugehen.

 

Gemeindeseelsorger Rolf Tihanyi machte die Pfarrgemeinde darauf aufmerksam, dass Niederwil nebst einem Kreisel nun auch noch ein Kino auf dem Kirchplatz habe. In einem Gartenhäuschen wird ein Film gezeigt.  Da lohnt es sich, ein paar Minuten inne zu halten und sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Auch in diversen Schaufenstern im Dorf sind interessante Tipps zu finden.

 

Beim anschließenden Suppe essen im Schulhaussaal zu Gunsten zweier Projekte in Brasilien, wurde das gemütliche Beisammensein gepflegt. Auch der Claro-Laden aus Gossau war wieder anwesend und ermöglichte mit einer großen und schön präsentierten Auslage den Kauf von fair produzierten Produkten.

 

Die ökumenische Arbeitsgruppe dankt allen Beteiligten für die große Unterstützung und freut sich bereits jetzt darauf, auch im nächsten Jahr wieder viele Menschen für ein Thema / Projekt zu sensibilisieren.

 

                                                                                                              Renate Geser

ökumenische Arbeitsgruppe Niederwil