Weniger für uns. Genug für alle.

Am Sonntag, 1. März 2015 fand der  traditionelle Suppentag in der Mehrzweckhalle OZ Thurzelg in Oberbüren statt. Der ökumenische Gottesdienst fand in der Pfarrkirche Oberbüren statt und wurde vom evangelischen Pfarrer Marc Ditthardt von Uzwil und dem katholischen Gemeindeseelsorger Rolf Tihanyi vom Seelsorgeverband Oberbüren-Niederbüren-Niederwil zelebriert.

Der Gottesdienst wurde vom Kirchenchor St. Ulrich mit schönen Liedern musikalisch umrahmt.

Der Pfarreirat Oberbüren hat in der Mehrzweckhalle die Tische und Mahlzeit für den Suppentag bereitgestellt. Die motivierten Mitglieder der JUKO Oberbüren haben sich wieder bereiterklärt, den Service zu übernehmen, welchen sie erneut mit grösster Bravur gemacht haben. Herzlichen Dank den jungen Leuten für diese tolle Mithilfe!

Helen Länzlinger begrüsste die grosse Anzahl Besucherinnen und Besucher in der OZ Halle und wünschte allen guten Appetit und ein paar gemütliche Stunden in schöner Gemeinschaft.

Schülerinnen und Schüler der 2. und 4. Klasse mit ihren Lehrerinnen Silvia Kummer und Bianca Keller trugen in der OZ-Halle vor dem Essen ein paar sehr schöne und fröhliche Lieder vor. Mit grossem Applaus konnten die Kinder für ihren Auftritt von der Bühne verabschiedet werden. Nach dem Tischgebet von Rolf Tihanyi konnte die Suppe und Wienerli mit Brot gegessen werden.

Beim Klosterstand bestand die Möglichkeit, die beliebten Klosterkräpfli, Leckerli, Hustensaft und anderen schönen Geschenksartikel zu kaufen. Für eine entspannte Atmosphäre trugen auch die zwei Kinderbetreuerinnen bei, welche liebevoll mit den Kleinsten schöne Frühlingssachen bastelten und mit ihnen spielten.

Den Abschluss dieses gelungenen Suppentages machte dann das sehr feine und von vielen fleissigen Hobbybäckerinnen und – bäckern erstellte Dessertbuffet.

Die vielen Besucher haben dazu beigetragen, dass es grosser Betrag nach Brasilien gespendet werden kann. Mit diesem Projekt soll vor allem den verarmten Kleinbäuerinnen und Kleinbauern geholfen werden. Das Ziel ist, die Bauernfamilien bei der Verbesserung ihrer Ernährungssituation zu unterstützen, indem sie ihre Rechte kennen und diese auch einfordern können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Stärkung von Glaubensgemeinschaften – sie werden in ihrer Identität gestärkt und engagieren sich für andere, deren Rechte verletzt werden.

Herzlichen Dank an alle, die zu die den Suppentag besucht oder mitgeholfen haben. Ebenfalls vielen Dank allen grosszügigen Spendern des Fastenopfersprojektes. Schön, dass sie dabei waren!

Pfarreirat Oberbüren

Helen Länzlinger, Präsidentin