Suppenzmittag in Niederbüren

 

 

„Für Menschen in Kongo“

 

 Am 12. März 2017 fand der ökumenische Suppenzmittag statt. Es stand das Projekt von Mission 21: „Für eine bessere Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt in Kongo“ im Zentrum. Damit die Bevölkerung auf den Anlass aufmerksam wurde, hatte Brigitte Senn mit ihrer Arbeitsgruppe schon im Vorfeld grossartige Arbeit geleistet. In verschiedenen Geschäften und Restaurants im Dorf konnte sich die Bevölkerung anhand von Plakaten und Informationsbroschüren ein Bild verschaffen. Die Schüler der Primarschule Niederbüren verzierten mit riesigem Eifer selbstgebackene Guetzli und verkauften sie anschliessend. Damit konnten etwa 500 CHF eingenommen werden.

 

Nach dem ökumenischen Gottesdienst unter Mitwirkung des Männerchores Niederbüren füllte sich der freundlich geschmückte Gemeindesaal. Für die vielen Helferinnen und Helfer des Kirchenchores Niederbüren und der ökumenischen Vorbereitungsgruppe war es eine grosse Freude, die hungrigen Besucher bedienen zu dürfen. Im Zentrum stand die vorzügliche Suppe von Anny Stillhart. Sie hatte bereits in den frühen Morgenstunden mit dem Kochen begonnen. Das von der Bäckerei Schäfli gespendete Brot und die hausgemachten Flädli von Judith Lehmann rundeten den Zmittag ab. Das fantastische Dessertbuffet verführte jeden zum Naschen. Viele fleissige Hobby-Bäckerinnen und -bäcker waren da am Werk gewesen. Eine unbezahlbare Arbeit hatte Herr Latzer auf sich genommen. Er spendete 11 Kuchen, Torten und Rouladen. An dieser Stelle allen, welche in irgendeiner Art zum Gelingen des Suppenzmittags beigetagen haben, ein herzliches „Vergelt’s Gott“! 

 

Nachdem der grösste Hunger gestillt war, luden Daniel Aebersold und Brigitte Senn zur Auflösung des Wettbewerbes und zur Preisverleihung ein. Begleitet von Applaus durften die Gewinner tolle Preise von verschiedenen Geschäften aus Niederbüren entgegen nehmen: einen Geschenkekorb vom Spar, zwei Gutscheine vom Freizeitpark, mehrere köstliche Schnäpse von Bruno Eschmann, Pflegeprodukte von Coiffeur Ritschel, ein gefülltes Kässeli der Raiffeisenbank, Pralinen der Bäckerei Schäfli, ein Bienenhonig der Familie Eckenfels und einen Gutschein der Massagepraxis Heidi Eckenfels. Es war ein rundum gelungener Suppentag. 

 

Moni Helbling