Suppenzmittag in Niederbüren

„Landesprogramm Kolumbien“

 

Am 25. Februar 2018 fand der ökumenische Suppenzmittag statt. Es stand das Projekt: „Den verantwortlichen Umgang mit der Erde fördern“ im Zentrum. Damit die Bevölkerung auf den Anlass aufmerksam wurde, hatte Brigitte Senn mit ihrer Arbeitsgruppe schon im Vorfeld grossartige Arbeit geleistet. Die Schüler der Primarschule Niederbüren knüpften Freundschaftsbänder in den kolumbianischen Landesfarben und verkauften sie anschliessend. Zudem pflanzten sie Sprossen, welche ebenfalls angepriesen wurden. Damit konnten etwa 1‘000 CHF für das Landesprogramm Kolumbien eingenommen werden.

 

Nach dem ökumenischen Gottesdienst unter Mitwirkung der Jugendmusik Niederbüren füllte sich der freundlich geschmückte Gemeindesaal. Für die vielen Helferinnen und Helfer des Kirchenchores Niederbüren und der ökumenischen Vorbereitungsgruppe war es eine grosse Freude, die vielen hungrigen Besucher bedienen zu dürfen. Im Zentrum stand die vorzügliche Suppe von Bernadette Ackermann. Sie hatte bereits in den frühen Morgenstunden mit dem Kochen begonnen. Das von der Bäckerei Schäfli gespendete Brot und die hausgemachten Flädli von Judith Lehmann rundeten den Zmittag ab. Das fantastische Dessertbuffet verführte jeden zum Naschen. Viele fleissige Hobby-Bäckerinnen und -bäcker waren da am Werk gewesen. Eine unbezahlbare Arbeit leistete Herr Latzer. Er spendete 11 selbstgemachte, leckere Kuchen, Torten und Rouladen. An dieser Stelle allen, welche in irgendeiner Art zum Gelingen des Suppenzmittags beigetagen haben, ein herzliches „Vergelt’s Gott“!

 

Nachdem der grösste Hunger gestillt und das Energie-Quiz von den Besuchern gelöst war, lud Brigitte Senn zur Auflösung des Wettbewerbes und zur Preisverleihung ein. Begleitet von Applaus durften die Gewinner tolle Preise von verschiedenen Geschäften aus Niederbüren entgegen nehmen: einen Geschenkekorb vom Spar, einen Gutschein vom Freizeitpark, mehrere köstliche Schnäpse von Bruno Eschmann, einen Gutschein von Coiffeur Ritschel, ein gefülltes Kässeli der Raiffeisenbank, einen Spitzbub der Bäckerei Schäfli, zwei Bücher von David Gysel und einen Gutschein der Massagepraxis Heidi Eckenfels.

 

Nun kam für die Kinder der Primarschule Niederbüren der Höhepunkt. Mit dem Kauf der Freundschaftsbänder half man den Schülern, eine Wette zu gewinnen:

 

„Wetten, dass die Schüler/innen es schaffen, 100 Personen zu motivieren, das gekaufte Freundschaftsband beim Suppenzmittag zu tragen!“ Und – sie haben gewonnen! Dies beschert nun allen Schülern eine Spielstunde in der Schule.

 

Es war ein rundum gelungener Suppentag.

 

                                                                                                  Moni Helbling