Herzlich willkommen in der Seelsorgeeinheit Oberbüren-Niederbüren-Niederwil

ERIC JANKOVSKY, NEUER PASTORALASSISTENT IN UNSERER SEELSORGEEINHEIT

 

Die Kirchenverwaltungsräte und das Pastoralteam der SE OB-NB-NW freuen sich, dass Herr Eric Jankovsky ab 1. August 2017 die vielfältigen Aufgaben als Pastoralassistent in unserer Seelsorgeeinheit übernommen hat.

 

 

  

 

 

Viele Wege führen nach Rom

 

 

Im August haben sich auch in diesem Jahr 34 Firmandinnen und Firmanden auf den weiten Weg nach Rom gemacht. Obwohl wir alle im selben Car gesessen sind, bin ich davon überzeugt, dass jede und jeder seinen ganz eigenen Weg bis nach Rom gemacht hat. Mit dem Besuch im Petersdom wurde die die Kirche als Mutter und Vater wahrgenommen. Vom Petersdom her zur Rechten und Linken sind 140 Heiligenstatuen angeordnet. Sie begrüssen den Besucher und sind wie zwei Arme, die in einer mütterlichen Umarmung münden. Anschliessend wird man vom Petersdom wie vom barmherzigen Vater aufgenommen. Wozu also dann noch die Firmung? Weil sich jede Christin und jeder Christ auf seinem ganz eigenen Glaubensweg befindet und somit jeder seinen Pfad nach Rom suchen und beschreiten muss. So individuell wie die Wege sein können, so individuell sind auch die Bedürfnisse der Jugendlichen an die Kirche Das Sakrament der Firmung wiederspielt (ODER WIEDERSPIEGELT?) den Aussagegehalt der Mutter- und Vaterkirche in Rom. Der Heilige Geist wird an der Firmung durch die ausgebreiteten Arme des Bischofs gespendet aber seine Wirkung entfaltet er in jeder und in jedem ganz individuell und auf dessen Bedürfnisse abgestimmt. Somit ist die Firmung eine Art der gelebten Barmherzigkeit, denn so turbulent wie die Jugend auch manchmal sein mag, genau so ist sie auch gut. Ebengleich wie das heb. Wort "tohu wa bohu", was mit Chaos zu übersetzt ist, zum Schöpfungsbericht in der Bibel gehört und schlussendlich wird es gut.

 

Valentina Kovacevic