Herzlich willkommen in der Seelsorgeeinheit Oberbüren-Niederbüren-Niederwil

HELLO AND GOODBYE

Es ist ist eine menschliche Grunderfahrung: „Abschied-nehmen“. Musiker haben darüber Lieder komponiert, Künstler Bilder gemalt und Skulpturen geschaffen - und Poeten haben Gedichte darüber geschrieben:

 

„Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe

Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,

Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern

In andre, neue Bindungen zu geben.“

(Hermann Hesse, aus dem Gedicht „Stufen“)

 

Nun ist es soweit: wir müssen Abschied nehmen. Pater Gregory wird unsere Seelsorgeeinheit verlassen, um sich neuen „Abenteuern“ zu zuwenden. 

 

Wir dürfen ihn ein Stück hinein begleiten in seinen „Neubeginn“, ihn mit guten Wünschen versehen, und „Danke“ sagen für so vieles, was er für unsere Seelsorgeeinheit getan und bewirkt hat. 

 

Lieber Gregory

 

Persönlich möchte ich mich bei Dir vor allem für Dein „Gregory-sein“ bedanken. Du wirst die Bedeutung Deines Namens wohl kennen: „Der Wachsame“. Danke für Deine Wachsamkeit, für die offenen  Augen und Ohren, für die gute Zusammenarbeit… 

 

Ich wünsche Dir von Herzen, dass Deinem neuen Anfang jener Zauber innewohnt, von dem Hermann Hesse schreibt, dass er „uns beschützt und hilft, zu leben.“ Und ich hoffe, dass dem „goodbye“ auch irgendwann einmal wieder ein „hello again“ folgt.

 

                                                     Im Namen des Pastoralteams: Eric Jankovsky

 

 

In den Gottesdiensten vom Samstag, 25. Juli 2020, und Sonntag, 26. Juli 2020, haben wir Gelegenheit, uns persönlich von Pater Gregory zu verabschieden.

 

                                                    

Herzlich willkommen, René Ochsenbein

 

Wir freuen uns sehr, dass wir ab 1. August 2020 René Ochsenbein in unserer Seelsorgeeinheit begrüssen dürfen.

Kirche ist… geboren werden, älter werden, trauern, weinen, sich freuen, sterben, singen, streiten, sich versöhnen, reich und arm, Wasser trinken, vom Wein erzählen – oder umgekehrt, pilgern, Dorf und Welt, beten, hoffen und zweifeln, das Schöne aber auch das weniger Schöne, Gemeinschaft, Einsiedler, heiraten, sich trennen, erinnern und vergessen, teilen… Das alles ist für mich Kirche – und noch viel mehr. Sie begleitet, durch das ganze Leben, sie ist nicht bloss Sonntagskirche. Sie hat ein grosses Dach, das ganze Leben findet darunter statt. Darum liegt sie mir am Herzen – unsere Kirche. Weil sie zuhört und Menschen eine Stimme gibt, die niemand mehr hören will. Die Kirche ist bunt und nicht braun. Und ich? Ich bin René Ochsenbein. Ich bin in der Kirche zuhause und möchte vielen Menschen in der Kirche ein Zuhause geben. Ab 1. August 2020 werde ich als Seelsorger ein Jahr lang das Seelsorgeteam unterstützen. Ich bin 32 Jahre alt, ursprünglich komme ich aus dem Aargau. Ich habe in Luzern Religionspädagogik studiert, in Bern als Jugendseelsorger gearbeitet, in Chur habe ich Theologie studiert, während zwei Jahren diente ich in Rom der Schweizergarde. Dazwischen war ich oft Pilgern: von Canterbury nach Rom, von Chur in den Ranft und letzten Sommer von Wien nach Assisi. Neben meiner Tätigkeit als Seelsorger arbeite ich an meinem Doktorat. Ich freue mich auf ein spannendes Jahr, auf viele Begegnungen, auf das gemeinsame Kirche-sein. 

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Entdecken Sie am besten selbst, wo genau das Geld hinfliesst